Kilometersatz und zwei Pauschalen
Dienstliche Kilometer mal Satz, dazu Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungspauschale. Die Fahrtdauer in Stunden steht daneben, weil sie die Verpflegungspauschale bestimmt.
Dienstliche Kilometer, verwendete Sätze und Pauschalen je Fahrt festhalten und für die Abrechnung zusammenstellen.
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Paket: Beide Pakete
So arbeiten Sie damitDatum, Fahrer, Fahrzeug und Ziel hinterlegen. Tachostände, Dauer sowie dienstliche und private Kilometer ergänzen.
Kilometersatz und zutreffende Pauschalen prüfen. Eine notwendige abweichende Berechnung ausdrücklich am Vorgang erfassen.
Fahrten für den gewünschten Zeitraum filtern und Summen prüfen. Die Daten als CSV für die weitere Abrechnung ausgeben.

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Dienstliche Kilometer mal Satz, dazu Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungspauschale. Die Fahrtdauer in Stunden steht daneben, weil sie die Verpflegungspauschale bestimmt.
Ein Vorgabesatz (ausgeliefert mit 0,30 € je Kilometer) füllt neue Fahrten vor. Die Währung folgt der Mandantenwährung, nicht einer festen Einstellung im Code.
Der verwendete Satz wird auf den Datensatz geschrieben. Wird der Vorgabesatz später geändert, bleiben abgerechnete Fahrten unverändert — Historie schlägt Nachrechnen.
Passen die eingetragenen Kilometer nicht zur Differenz aus Start- und End-Tachostand, sagt das System es und bietet an, die Tachodifferenz zu übernehmen.
Private Kilometer werden mitgeführt, erhöhen aber die Erstattung nicht. Die Gesamtstrecke ergibt sich aus beidem und wird nie doppelt gespeichert.
Ein von Hand gesetzter Gesamtbetrag gewinnt gegen die Rechnung — sichtbar als solcher und jederzeit auf die Berechnung zurücksetzbar.
Nach Zeitraum, Fahrer und Freitext filtern; die Liste nennt Anzahl der Fahrten, dienstliche Kilometer und Gesamtbetrag über die gefilterte Menge.
Die gefilterte Liste geht als CSV heraus — mit allen Spalten, nicht nur der angezeigten Seite.
Nein, und beide sollten nicht verwechselt werden. Das Fahrtenbuch hält die Fahrt steuerlich fest — lückenlos, unveränderlich, in geschlossener Form. Reisekosten halten fest, was dafür erstattet wird. Dieselbe Fahrt kann in beiden vorkommen; nur eines davon erzeugt einen Auszahlungsbetrag.
Nein — bewusst nicht. Die Liste ist eine Abrechnungsgrundlage für die Lohnbuchhaltung und bleibt deshalb bearbeitbar. Wer eine Freigabe mit Vier-Augen-Prinzip, Regelwerk und Prüfpfad braucht, führt die Kosten stattdessen als Beleg im Belegmanagement.
Nicht in diesem Modul: Es ist eine Rückverwaltungsansicht mit eigenen Rechten für Ansehen und Bearbeiten. Fahrerseitige Meldungen — Kilometerstand, Tankbeleg, Schaden, Reifenwechsel — laufen über die Fahrer-Meldungen.
Nur im Rahmen ihrer Datensicht. Jede Fahrt hängt an einem Fahrzeug, und über das Fahrzeug greift dieselbe standortbezogene Sichtbarkeit wie im Rest der Anwendung.
Erzählen Sie uns, wie Sie heute arbeiten. Wir zeigen Ihnen die passenden Funktionen im echten Produkt, beantworten Ihre Fragen zu Einführung, Betrieb und Lizenz — und melden uns nach Ihrer Anfrage persönlich per E-Mail, um einen Termin zu finden, der Ihnen passt.
Entwickelt und betreut in Erftstadt bei Köln. Sie sprechen direkt mit dem Team hinter der Software.
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