FAQ

Häufige Fragen zur Flottenmanagement-Software

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu unserer Flottenmanagement-Software.
Sollte Ihre Frage nicht beantwortet werden, kontaktieren Sie uns gerne.

Eine unbefristete Lizenz für das gekaufte Paket und die lizenzierte Kapazität. Die erworbene Softwareversion bleibt ohne Verlängerung der optionalen Pflege nutzbar. Webbenutzer, Fahrer und Standorte sind unbegrenzt. Essentials umfasst einen Mandanten; Professional mehrere Gruppenmandanten in einer Installation und eine Testumgebung. Hosting ist separat.

Die ersten 12 Monate mit Softwareupdates und Standardsupport sind inklusive. Ab Jahr 2 kostet die optionale Pflege 20 % des Netto-Einmallizenzwerts einschließlich Ressourcen und nach Mengen- und Aktionsrabatten, mindestens 490,00 € jährlich je Installation. Mobile Connect, Onboarding und Dienstleistungen zählen nicht zur Berechnungsbasis. Verlängerungsbedingungen stehen im Angebot; keine rückwirkende Pflegeabrechnung.

Nur eine namentlich benannte Person, die ausdrücklich für die native App freigeschaltet wird. Fahrer-Stammsätze und reine Webbenutzer zählen nicht. Mehrere Geräte und Fahrzeuge derselben Person kosten keine weiteren Plätze. Bei Personalwechsel sind Plätze übertragbar. Zusätzliche Plätze werden bis zum Verlängerungstermin anteilig berechnet; Reduzierungen gelten ab Verlängerung. 2,00 € je Benutzer und Monat, mindestens 29,00 €/Monat, für 12 Monate abgerechnet. Keine Gebühren pro Login, Aktion, Foto oder Kontrolle.

Beide nutzen denselben Mobile-Connect-Preis. Die Direktverbindung erreicht Ihren eigenen HTTPS-Endpunkt; das gehostete Relay benötigt keinen eingehenden Endpunkt. Ihre IT verantwortet Sicherheit und Verfügbarkeit des eigenen Endpunkts. App-Funktionen folgen dem gekauften Paket. Unsere native App benötigt auch bei Direktverbindung kein Professional. Eigene Integrations-API-Clients sind durch Professional abgedeckt und zählen nicht als native App-Benutzer. Endet Mobile Connect, endet der native App-Zugang; die unbefristete Weblizenz bleibt bestehen.

Optional für beide Pakete: 20,00 € einmalig je verwaltetem Gerät, Anlage, Stellplatz, Arbeitsplatz oder Raum. Bei Erstbestellung gilt ein gemeinsamer Mindestwert von 250,00 €. Spätere Ergänzungen kosten den Stückpreis ohne erneutes Minimum. Jede Ressource zählt einmal, nicht ihre Benutzer, Möbel, Verbrauchsmaterialien oder Lagerzeilen. Ressourcen fließen in die bestehende Pflegeberechnung ein; es gibt kein zweites Pflegeminimum.

990,00 € einmalig, optional: eine unterstützte Installation, Import sauberer Fahrzeug- und Fahrerdaten nach vereinbarter Vorlage und Remote-Administratorschulung, zusammen bis zu 6 Leistungsstunden. Datenbereinigung, individuelle Migrationen und weitere Schulung werden separat angeboten.

Eigenes Hosting, interne IT und Gebühren externer Telematik- oder Datenanbieter. Betreutes Hosting, erweiterte SLA, individuelle Integrationen und Finanzierung bieten wir separat an. Ein drittes Softwarepaket gibt es nicht. Bestehende Verträge und erworbene Lizenzrechte bleiben unverändert.

15 % Rabatt auf Fahrzeug- und Ressourcen-Einmallizenzen bei Bestelleingang vom 5. Oktober bis einschließlich 31. Dezember 2026 (Berliner Zeit). Die Listenpreise bleiben 115 € für Essentials und 233 € für Professional; Aktionspreise sind 97,75 € und 198,05 €, mindestens 10 Fahrzeuge. Der Aktionsrabatt gilt nach dem Fahrzeug-Mengenrabatt und nach dem Ressourcen-Erstbestellminimum: aus 250 € werden 212,50 €. Mobile Connect, Onboarding, Hosting und Dienstleistungen sind ausgenommen. Optionale Pflege wird aus dem reduzierten Netto-Lizenzwert berechnet; das Minimum von 490 €/Jahr bleibt. Ab 1. Januar 2027 gelten automatisch die regulären Preise; Bestandsverträge bleiben unverändert.

MobilityManager ist eine Enterprise-Flottenmanagement-Software, die Sie auf Ihrer eigenen Infrastruktur (On-Premise) installieren können. Die Software bietet Self-Service Buchungen für Mitarbeiter, intelligente Auto-Zuweisung von Fahrzeugen, Genehmigungsworkflows, Pool-Management und umfassende Compliance-Features. Multi-Tenant-fähig und DSGVO-konform.

On-Premise bedeutet, dass MobilityManager vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur installiert wird – ob im eigenen Rechenzentrum, auf dedizierten Servern oder in Ihrer Private Cloud. Keine Daten verlassen Ihr Unternehmen. Sie haben die volle Kontrolle über Updates, Backups und Sicherheitsrichtlinien. Ideal für Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen.

MobilityManager unterstützt Microsoft SQL Server und PostgreSQL als Datenbank-Backend. Sie können Ihre vorhandene Datenbankinfrastruktur nutzen oder sich für die Open-Source-Alternative PostgreSQL entscheiden. Beide Optionen bieten volle Funktionalität und werden gleichermaßen unterstützt. Die gleichen Migrations funktionieren für beide Systeme.

Multi-Tenant ermöglicht es, mehrere isolierte Organisationen (Mandanten) in einer einzigen MobilityManager-Installation zu verwalten. Jeder Mandant erhält eine eigene Datenbank mit vollständiger Datentrennung. Ideal für Konzerne, Holding-Strukturen oder Managed-Service-Provider. Benutzer können unterschiedliche Rollen in verschiedenen Mandanten haben.

Mitarbeiter können über ein intuitives Buchungsportal verfügbare Fahrzeuge aus ihren zugewiesenen Pools sehen und direkt buchen. Der vollständige Workflow (Erstellt → Ausstehende Genehmigung → Bestätigt → In Bearbeitung → Abgeschlossen) wird automatisch verwaltet. Bei Start und Ende werden Kilometerstände erfasst.

Bei der Auto-Zuweisung wählt das System automatisch das optimale Fahrzeug für eine Buchung. Sie können pro Mandant eine Strategie konfigurieren: 'LeastUtilized' wählt das Fahrzeug mit der geringsten Kilometerauslastung, 'LowestCost' das kostengünstigste. Das System berücksichtigt Pool-Zugehörigkeiten und Fahrer-Berechtigungen automatisch.

Genehmigungsworkflows sind optional aktivierbar pro Mandant. Wenn aktiviert, müssen Self-Service-Buchungen von einem Approver freigegeben werden, bevor sie als 'Bestätigt' gelten. Self-Approval-Prävention verhindert, dass Benutzer ihre eigenen Buchungen genehmigen. Alle Approver werden automatisch benachrichtigt.

Fahrzeuge werden in logische Pools organisiert (z.B. nach Abteilung, Standort oder Fahrzeugtyp). Fahrer können nur Fahrzeuge aus Pools buchen, denen sie explizit zugewiesen wurden. Das System trackt Kilometerstand, berechnet Auslastung (CurrentOdometer / AllowedAnnualMileage × 100%) und warnt bei überausgelasteten Fahrzeugen.

MobilityManager hat 5 Standardrollen: SystemAdmin (voller Systemzugriff), TenantAdmin (voller Mandantenzugriff), FleetManager (Fahrzeug- und Pool-Verwaltung), Approver (Buchungsfreigaben), Driver (Self-Service-Buchungen). Benutzer können unterschiedliche Rollen in verschiedenen Mandanten haben. Das RBAC-System nutzt feingranulare Permissions wie 'vehicles:manage' oder 'bookings:approve'.

Ja, MobilityManager wurde von Grund auf für europäische Datenschutzstandards entwickelt. Funktionen: Unveränderliche Audit-Logs (HTTP 403 bei Änderungsversuchen), automatische Pseudonymisierung bei DSGVO-Löschanfragen (Art. 17), konfigurierbare Aufbewahrungsfristen (mindestens 1 Jahr), automatische Datenbereinigung per Hintergrund-Service.

MobilityManager wird über RSA-signierte JWT-Lizenzen freigeschaltet. Die Lizenz definiert Feature-Flags (Buchungen, Auto-Zuweisung, SSO), Ablaufdatum sowie Limits für Mandanten, Benutzer und Fahrzeuge. Die Lizenz wird beim Start und bei relevanten Aktionen (z.B. neues Fahrzeug anlegen) validiert. First-Activation-Binding an die Installation verhindert Lizenztransfer.

MobilityManager unterstützt lokale Authentifizierung mit BCrypt-gehashten Passwörtern (inkl. Account-Lockout nach 5 Fehlversuchen) sowie optionale OIDC-Integration für Single Sign-On (SSO) mit Azure AD, Keycloak, ADFS oder generischen OIDC-Providern. Auto-Provisioning erstellt Benutzer beim ersten SSO-Login automatisch mit der Driver-Rolle.

Ja, MobilityManager bietet eine vollständige REST-API für alle Funktionen: Buchungen, Fahrzeuge, Pools, Benutzer, Mandanten und mehr. Die API nutzt JWT-Token für Authentifizierung mit mandantenspezifischen Rollen-Claims. Health-Endpoints (/healthz, /livez, /readyz) ermöglichen Monitoring und Container-Orchestrierung.

MobilityManager enthält ein Upgrade-Tool (upgrade.exe), das Windows-Binärdateien ersetzt und dabei Ihre Konfiguration (appsettings.json, Lizenzen) erhält. Datenbankmigrationen werden automatisch über EF Core Migrations durchgeführt. Health-Endpoints ermöglichen die Überwachung während des Upgrades. Backup-Erinnerung vor jedem Upgrade.

Ob und in welchem Verfahren Sie MobilityManager beschaffen können, entscheidet Ihre Vergabestelle nach dem für Sie geltenden Vergaberecht. Maßgeblich ist dabei nicht der Lizenzpreis, sondern der geschätzte Gesamtauftragswert netto über die geplante Laufzeit: Lizenz, Einführung, Wartung und alle optionalen Positionen. Ein Auftrag darf nicht aufgeteilt werden. Wir weisen diese Bestandteile im Angebot getrennt aus, damit Ihre Vergabestelle den Wert ohne Rückfrage ermitteln kann. Eine Markterkundung vor dem Verfahren unterstützen wir gern.

Nicht der Lizenzpreis, sondern der geschätzte Gesamtauftragswert netto über die gesamte geplante Beschaffung: Lizenz, Einführung und Datenübernahme, Wartung über die vorgesehene Laufzeit sowie alle optionalen Leistungen und Verlängerungsoptionen, die Sie sich offenhalten wollen. Ein Auftrag darf außerdem nicht aufgeteilt werden.

Das ist der Punkt, an dem Beschaffungen später auffallen. Wir weisen den Gesamtwert deshalb im Angebot getrennt aus — Lizenz, Wartung je Jahr, Einführung, optionale Positionen — damit Ihre Vergabestelle ihre Schätzung nachvollziehbar dokumentieren kann.

Ja. Die UVgO sieht die Markterkundung vor Einleitung eines Vergabeverfahrens ausdrücklich vor: Sie dürfen sich über verfügbare Lösungen informieren, um überhaupt eine belastbare Leistungsbeschreibung schreiben zu können. Eine Demo ist genau das.

Die Teilnahme an einer Markterkundung schließt einen Anbieter auch nicht automatisch vom späteren Verfahren aus. Der Auftraggeber muss lediglich sicherstellen, dass daraus kein Wettbewerbsvorteil entsteht — etwa indem er allen Bietern denselben Informationsstand gibt.

Sagen Sie uns, was Ihre Beschaffungsstelle benötigt — wir stellen es zusammen und nennen Ihnen offen, was wir nicht liefern können. Üblich sind eine Leistungsbeschreibung, ein technisches Datenblatt, Angaben zu Datenschutz und technisch-organisatorischen Maßnahmen sowie Eigenerklärungen zur Eignung. Auf Wunsch rechnen wir das Angebot auf den Vertragsformularen ab, mit denen Ihr Haus arbeitet.

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