Was bringt eine Fuhrparksoftware an Arbeitszeit — und ab wann trägt sie sich?
Tragen Sie ein, wie oft eine Tätigkeit im Jahr anfällt und wie viele Minuten sie heute und mit Software dauert. Der Rechner stellt die frei werdende Arbeitszeit den Kosten für Lizenz, Wartung, Betrieb und Einführung gegenüber. Die Voreinstellungen sind die Annahmen unserer Vergleichsseiten; ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte. Die URL aktualisiert sich und lässt sich weitergeben.
So rechnet der Rechner
Arbeitszeit: Je Tätigkeit Anzahl × (Minuten heute − Minuten mit Software), bei „je Fahrzeug“ zusätzlich mal Fahrzeugzahl, bewertet mit dem Stundensatz. Die Voreinstellung von 46 € je Stunde sind die Personaleinzelkosten einer tarifbeschäftigten Person in E 9a in einer nachgeordneten Bundesbehörde nach den Personal- und Sachkostensätzen des Bundesministeriums der Finanzen (Rundschreiben vom 8. Juni 2026, Durchschnittswerte 2025; 71.107 € ÷ 12 × 129 Stunden, eigene Rechnung). Für Kommunen veröffentlicht die KGSt eigene Werte.
Das ist kein Haushaltsgeld. Frei werdende Arbeitszeit steht für andere Aufgaben zur Verfügung; Geld spart sie nur, wenn Stellen oder Überstunden tatsächlich entfallen. Deshalb heißt das Ergebnis „rechnerisch“.
Kosten: Einmallizenz der gewählten Edition aus der Preisliste von MobilityManager (20 % Rabatt nur auf Fahrzeugplätze über 100, ohne befristete Aktionen; siehe Preisseite), Optionale Pflege ab Jahr 2: 20 % des Netto-Lizenzwerts, mindestens 490 €/Jahr, Betrieb je Jahr und die interne Einführung, bewertet mit dem Stundensatz. Externe Einführungsleistungen sind nicht enthalten.
Zusatznutzen: Entbehrliche Fahrzeuge × Fixkosten, ab dem zweiten Jahr. Der Wert steht standardmäßig auf null, weil er von Entscheidungen abhängt, die erst die Daten ermöglichen.
Die Rechnungen ausführlich, mit allen Annahmen und den Einwänden, die dagegen sprechen:Fahrtenbuch auf Papier oder Software,Fuhrparkdaten zentral auswerten,UVV-Fristen in Outlook oder Software. Abo und Einmallizenz vergleicht der Lizenzkosten-Rechner.