Auftrag mit Positionen
Arbeit, Teile, Fremdleistung und Sonstiges als Positionsarten. Arbeitspositionen ohne eigenen Preis rechnen mit dem Stundensatz des Auftrags; Stunden werden auch ohne hinterlegten Satz gezählt, damit eine Eigenleistungs-Werkstatt ihre Arbeitszeit dokumentieren kann.
Summen aus den Positionen
Arbeits-, Material-, Fremd- und Gesamtkosten werden beim Speichern neu gerechnet. Die Gesamtsumme kommt nie vom Client — das ist der Weg, auf dem Kopfsumme und Positionssumme sonst auseinanderlaufen.
Statuslauf mit Historie
Entwurf, freigegeben, in Arbeit, abgeschlossen, abgerechnet, storniert — jeder Wechsel mit Zeitpunkt, Person und optionaler Notiz. Rückwärts ist erlaubt, weil Werkstätten „fertig“ melden und dann den nächsten Mangel finden; abgerechnet und storniert sind Endstationen.
Nur erledigte Aufträge kosten Geld
In Kennzahlen und in der Fahrzeugakte zählen abgeschlossene und abgerechnete Aufträge. Ein Entwurf ist ein Plan, ein stornierter Auftrag hat nichts gekostet.
Auftragsarten und Priorität
Wartung, Reparatur, Prüfung, Reifenwechsel, Unfallinstandsetzung oder Sonstiges, je als Eigen- oder Fremdleistung, mit Priorität normal, hoch oder dringend.
Fahrzeugtermine statt Fantasie-Buchungen
Ein Werkstatt-, Prüf-, Reifen- oder Übergabetermin hat einen eigenen Datensatz mit Betreff, Ort, Auftragsnummer, Kostenstelle und Kilometerpaar — und einem optionalen Fahrer, denn ein Wagen in der Werkstatt gehört in diesen Tagen häufig niemandem.
Werkstatt-Vorbelegung mit ausgewiesener Herkunft
Ein neuer Werkstatttermin schlägt Betreff, zugeordneten Fahrer, Kilometerstand und die Werkstatt des letzten Auftrags vor — und sagt dazu, woher der Vorschlag stammt, statt ihn zu erfinden.
Druckbarer Auftrag und Terminauswertung
Der Auftrag als PDF für die Werkbank. Flottenweit beantwortet die Auswertung „Fahrzeug- und Werkstatttermine“ die Wochenplanung — inklusive der Prüftermine aus der Fahrzeugakte, mit Excel-, PDF- und CSV-Export.