Häufige Fragen zur Flottenmanagement-Software

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu unserer Flottenmanagement-Software.
Sollte Ihre Frage nicht beantwortet werden, kontaktieren Sie uns gerne.

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Mobility Manager ist eine Enterprise-Flottenmanagement-Software, die Sie auf Ihrer eigenen Infrastruktur (On-Premise) installieren können. Die Software bietet Self-Service Buchungen für Mitarbeiter, intelligente Auto-Zuweisung von Fahrzeugen, Genehmigungsworkflows, Pool-Management und umfassende Compliance-Features. Multi-Tenant-fähig und DSGVO-konform.

On-Premise bedeutet, dass Mobility Manager vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur installiert wird – ob im eigenen Rechenzentrum, auf dedizierten Servern oder in Ihrer Private Cloud. Keine Daten verlassen Ihr Unternehmen. Sie haben die volle Kontrolle über Updates, Backups und Sicherheitsrichtlinien. Ideal für Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen.

Mobility Manager unterstützt Microsoft SQL Server und PostgreSQL als Datenbank-Backend. Sie können Ihre vorhandene Datenbankinfrastruktur nutzen oder sich für die Open-Source-Alternative PostgreSQL entscheiden. Beide Optionen bieten volle Funktionalität und werden gleichermaßen unterstützt. Die gleichen Migrations funktionieren für beide Systeme.

Multi-Tenant ermöglicht es, mehrere isolierte Organisationen (Mandanten) in einer einzigen Mobility Manager-Installation zu verwalten. Jeder Mandant erhält eine eigene Datenbank mit vollständiger Datentrennung. Ideal für Konzerne, Holding-Strukturen oder Managed-Service-Provider. Benutzer können unterschiedliche Rollen in verschiedenen Mandanten haben.

Mitarbeiter können über ein intuitives Buchungsportal verfügbare Fahrzeuge aus ihren zugewiesenen Pools sehen und direkt buchen. Der vollständige Workflow (Erstellt → Ausstehende Genehmigung → Bestätigt → In Bearbeitung → Abgeschlossen) wird automatisch verwaltet. Bei Start und Ende werden Kilometerstände erfasst.

Bei der Auto-Zuweisung wählt das System automatisch das optimale Fahrzeug für eine Buchung. Sie können pro Mandant eine Strategie konfigurieren: 'LeastUtilized' wählt das Fahrzeug mit der geringsten Kilometerauslastung, 'LowestCost' das kostengünstigste. Das System berücksichtigt Pool-Zugehörigkeiten und Fahrer-Berechtigungen automatisch.

Genehmigungsworkflows sind optional aktivierbar pro Mandant. Wenn aktiviert, müssen Self-Service-Buchungen von einem Approver freigegeben werden, bevor sie als 'Bestätigt' gelten. Self-Approval-Prävention verhindert, dass Benutzer ihre eigenen Buchungen genehmigen. Alle Approver werden automatisch benachrichtigt.

Fahrzeuge werden in logische Pools organisiert (z.B. nach Abteilung, Standort oder Fahrzeugtyp). Fahrer können nur Fahrzeuge aus Pools buchen, denen sie explizit zugewiesen wurden. Das System trackt Kilometerstand, berechnet Auslastung (CurrentOdometer / AllowedAnnualMileage × 100%) und warnt bei überausgelasteten Fahrzeugen.

Mobility Manager hat 5 Standardrollen: SystemAdmin (voller Systemzugriff), TenantAdmin (voller Mandantenzugriff), FleetManager (Fahrzeug- und Pool-Verwaltung), Approver (Buchungsfreigaben), Driver (Self-Service-Buchungen). Benutzer können unterschiedliche Rollen in verschiedenen Mandanten haben. Das RBAC-System nutzt feingranulare Permissions wie 'vehicles:manage' oder 'bookings:approve'.

Ja, Mobility Manager wurde von Grund auf für europäische Datenschutzstandards entwickelt. Funktionen: Unveränderliche Audit-Logs (HTTP 403 bei Änderungsversuchen), automatische Pseudonymisierung bei DSGVO-Löschanfragen (Art. 17), konfigurierbare Aufbewahrungsfristen (mindestens 1 Jahr), automatische Datenbereinigung per Hintergrund-Service.

Mobility Manager wird über RSA-signierte JWT-Lizenzen freigeschaltet. Die Lizenz definiert Feature-Flags (Buchungen, Auto-Zuweisung, SSO), Ablaufdatum sowie Limits für Mandanten, Benutzer und Fahrzeuge. Die Lizenz wird beim Start und bei relevanten Aktionen (z.B. neues Fahrzeug anlegen) validiert. First-Activation-Binding an die Installation verhindert Lizenztransfer.

Mobility Manager unterstützt lokale Authentifizierung mit BCrypt-gehashten Passwörtern (inkl. Account-Lockout nach 5 Fehlversuchen) sowie optionale OIDC-Integration für Single Sign-On (SSO) mit Azure AD, Keycloak, ADFS oder generischen OIDC-Providern. Auto-Provisioning erstellt Benutzer beim ersten SSO-Login automatisch mit der Driver-Rolle.

Ja, Mobility Manager bietet eine vollständige REST-API für alle Funktionen: Buchungen, Fahrzeuge, Pools, Benutzer, Mandanten und mehr. Die API nutzt JWT-Token für Authentifizierung mit mandantenspezifischen Rollen-Claims. Health-Endpoints (/healthz, /livez, /readyz) ermöglichen Monitoring und Container-Orchestrierung.

Mobility Manager enthält ein Upgrade-Tool (upgrade.exe), das Windows-Binärdateien ersetzt und dabei Ihre Konfiguration (appsettings.json, Lizenzen) erhält. Datenbankmigrationen werden automatisch über EF Core Migrations durchgeführt. Health-Endpoints ermöglichen die Überwachung während des Upgrades. Backup-Erinnerung vor jedem Upgrade.

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